Auf einen Blick

Pressemitteilung

97/2013/53/H
München, den 10. April 2013

Weniger Verunglückte im Februar 2013

Zahl der Straßenverkehrsunfälle leicht rückläufig

Im Februar 2013 wurde die bayerische Polizei zu 27 640 Straßenverkehrsunfällen gerufen, 0,6 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren darunter 23 557 so genannte „Bagatellunfälle“, bei denen weder ein Personenschaden noch ein schwerwiegender Sachschaden entstand und auch kein Beteiligter unter dem Einfluss berauschender Mittel stand (+1,3 Prozent). Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden verringerte sich um 14,5 Prozent auf 2 662. Im Februar verunglückten 3 741 Personen (-686 bzw. -15,5 Prozent) im Straßenverkehr, davon wurden 35 Personen getötet (+2 bzw. +6,1 Prozent) und 3 706 verletzt (-688 bzw. -15,7 Prozent). – Von Januar bis Februar 2013 nahm die bayerische Polizei 55 940 Straßenverkehrsunfälle auf, 395 weniger als im Vorjahreszeitraum, 66 Personen wurden bei Straßenverkehrsunfällen getötet (-12) und 7 795 Personen verletzt (-1 152).

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung nach vorläufigen Ergebnissen berichtet, wurden im Februar 2013 von der Polizei 27 640 Straßenverkehrsunfälle erfasst, 179 weniger als im Vorjahresmonat. Bei 2 662 Unfällen mit Personenschaden (-453) verunglückten 3 741 Personen (-686), davon wurden 35 Personen getötet (+2), 504 schwer verletzt (-116) und 3 202 leicht verletzt (-572).

Die bayerische Polizei nahm im Februar 24 978 Unfälle mit ausschließlich Sachschaden auf (+274). Bei 1 317 dieser Unfälle (+37) lag eine Straftat oder eine Ordnungswidrigkeit vor (Bußgeld) und mindestens ein Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Bei 104 Unfällen (-58) waren zwar alle Kraftfahrzeuge fahrbereit, aber mindestens ein Unfallbeteiligter stand unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln. Die verbleibenden 23 557 Unfälle mit lediglich Sachschaden (+295) waren so genannte „Bagatellunfälle“, Sachschadensunfälle bei denen keine der vorher genannten Bedingungen zutraf.

In den ersten zwei Monaten 2013 registrierte die bayerische Polizei 55 940 Straßenverkehrsunfälle, 395 weniger als im Vorjahreszeitraum, darunter 5 602 Unfälle mit Personenschaden (-822). Bei diesen Straßenverkehrsunfällen verloren 66 Personen ihr Leben
(-12), 1 064 wurden schwer verletzt (-275) und 6 731 leicht verletzt (-877).

Straßenverkehrsunfälle und Verunglückte in Bayern im Februar 2013

Vorläufige Ergebnisse

Unfälle
-----
Verunglückte

Februar

Veränderung

Januar - Februar

Veränderung

2013

2012*)

2013

2012*)

Anzahl

in %

Anzahl

in %

 

Straßenverkehrsunfälle insgesamt

 

27 640

27 819

- 179

-0,6

55 940

56 335

- 395

-0,7

dav.

Unfälle mit Personenschaden

 

2 662

3 115

- 453

-14,5

5 602

6 424

- 822

-12,8

Unfälle mit nur Sachschaden

 

24 978

24 704

 274

1,1

50 338

49 911

 427

0,9

dav.

Schwerwiegende Unfälle mit

 

 

   Sachschaden im engeren Sinne

 

1 317

1 280

 37

2,9

2 495

2 543

- 48

-1,9

Sonstige Sachschadensunfälle unter

 

 

 

 

   dem Einfluss berauschender Mittel

 

 104

 162

- 58

-35,8

 243

 325

- 82

-25,2

Übrige Sachschadensunfälle

 

23 557

23 262

 295

1,3

47 600

47 043

 557

1,2

 

 

 

 

Verunglückte insgesamt

 

3 741

4 427

- 686

-15,5

7 861

9 025

-1 164

-12,9

dav.

Getötete

 

 35

 33

 2

6,1

 66

 78

- 12

-15,4

Verletzte

 

3 706

4 394

- 688

-15,7

7 795

8 947

-1 152

-12,9

dav.

Schwerverletzte

 

 504

 620

- 116

-18,7

1 064

1 339

- 275

-20,5

Leichtverletzte

 

3 202

3 774

- 572

-15,2

6 731

7 608

- 877

-11,5

___________

*) Endgültige Ergebnisse.




Ausführliche Ergebnisse enthält der in Kürze erscheinende Statistische Bericht „Straßenverkehrsunfälle in Bayern im Februar 2013“. Der Bericht kann im Internet unter https://www.statistik.bayern.de/veroeffentlichungen als Datei kostenlos heruntergeladen werden.

Nachdruck - auch auszugsweise - mit Quellenangabe erwünscht.