Auf einen Blick

Pressemitteilung

280/2014/16/Z
München, den 26. September 2014

Neuerscheinung: September-Ausgabe des Monatsmagazins „Bayern in Zahlen“ jetzt verfügbar

Schwerpunktheft: Statistiktage Bamberg-Fürth zum Thema „Regionale Disparitäten“

 
Amtliche Statistik trifft Wissenschaft und Forschung: Die aktuell erschienene September-Ausgabe der Monatszeitschrift „Bayern in Zahlen“ des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung widmet sich diesmal den Statistiktagen Bamberg-Fürth, die am 17. und 18. Juli 2014 zum dritten Mal mit großem Erfolg stattgefunden haben. Unter dem Motto „Regionale Disparitäten - Lebensverhältnisse im Vergleich“ tauschten sich Experten zu den unterschied-lichen Standortfaktoren und Entwicklungschancen in den verschiedenen Regionen aus. Die Zeitschrift steht ab sofort kostenfrei im Internet oder zur Bestellung als Printausgabe bereit.
 

„Regionale Disparitäten - Lebensverhältnisse im Vergleich“: Dies war das Kernthema der dritten Statistiktage Bamberg-Fürth, welche am 17. und 18. Juli 2014 gemeinsam vom Landesamt und der Universität Bamberg veranstaltet wurden. In vier Themenblöcken sprachen Experten aus der amtlichen Statistik, Forschung und Wissenschaft über ungleiche Lebensverhältnisse in den Regionen. Neben Demographie, Gesundheitswesen, Altenpflege, Energieversorgung und verschiedenen aktuellen Themen aus der Wirtschaft wurden auch weitere spannende Bereiche wie der Partnermarkt unter die Lupe der regionalen Unterschiede genommen.

 
Ein Vortrag mit besonderem Hintergrund wurde zum Projekt „Regionale Preisindizes“ präsentiert. Die Kooperation zwischen dem Statistischen Landesamt, der Universität Bamberg und dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung bei diesem Projekt war nämlich die Initialzündung, welche im vergangenen Februar zur Gründung des bisher sehr erfolgreichen und vielversprechenden „Statistik Netzwerk Bayern“ führte. Wie wichtig solche Zusammenschlüsse sind, fasste Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert, Präsident der Otto-Friedrich-Universität Bamberg auf den Statistiktagen mit folgenden Worten zusammen: „Wenn wissenschaftliche und amtliche Statistik gut kooperieren, Perspektiven abgleichen und Entwicklungen anregen, profitieren beide Seiten in hervorragender Weise und die amtliche Statistik ist auf Dauer doppelt brauchbar: für die politische Planung ebenso wie für die wissenschaftliche Erkenntnis.“

 
Anlässlich der Vielzahl an interessanten Themen und Vorträgen im Rahmen der Statistiktage hat sich die September-Ausgabe der „Bayern in Zahlen“ ganz dem Schwerpunkt verschrieben, über dieses Ereignis umfassend zu informieren. Im Heft wurden die Vorträge der Tagung kurz zusammengefasst und es erwartet den Leser zudem eine kleine Auswahl an Folien zu den Forschungsergebnissen sowie eine kleine Fotogalerie mit Impressionen zur Veranstaltung.
 
 
Das Statistik Netzwerk Bayern

Permanent wachsende Anforderungen an die Statistik sind ohne intensive Zusammenarbeit zwischen amtlicher und wissenschaftlicher Statistik nicht erfolgreich zu bewältigen. Das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung erweitert seine Zusammenarbeit mit Einrichtungen der Wissenschaft und Forschung und fördert diese durch gemeinsame Veranstaltungen und Projekte. Zu diesem Zweck wurde im Februar 2013 das Statistik Netzwerk Bayern als Plattform für den gegenseitigen Austausch von Wissen und Erfahrung gegründet.
 
Mitglieder des Statistik Netzwerks Bayern sind:

 - Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung
 - Otto-Friedrich-Universität Bamberg
 - Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
 - Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
 - Institut für Statistik der Ludwig-Maximilians-Universität München
 - Institut für Geographie und Geologie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
 - Universität Augsburg
 
 
Die Monatszeitschrift Bayern in Zahlen

Das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung gibt seit 1947 einmal im Monat die statistische Fachzeitschrift „Bayern in Zahlen“ heraus. Neben aktuellen Nachrichten aus der bayerischen Statistik gibt es detaillierte Fachbeiträge zu ausgewählten Themenkomplexen. Im Rahmen der Historischen Beiträge aus der Statistik wird aber auch immer ein Blick in die Vergangenheit geworfen, um so ein noch umfassenderes und plastischeres Bild von dem jeweiligen Kernthema zu entwickeln. Der Bayerische Zahlenspiegel bringt in Form von Tabellen und Graphiken die wichtigsten bayerischen Eckdaten auf den Punkt.
 
Auf der Homepage des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung kann die Zeitschrift kostenlos unter der Rubrik Veröffentlichungen, Zeitschrift Bayern in Zahlen (www.statistik.bayern.de) heruntergeladen werden. In gedruckter Form kann die Zeitschrift einzeln zu einem Heftpreis von 4,80 € oder im Jahresabonnement zu 46,00 € zzgl. Versand bestellt werden.
 
 
 
Alle Inhalte finden sich in der Bayern in Zahlen Ausgabe 9/2014 (Bestellnummer: Z10001 201408 Preis der Druckausgabe: 4,80 €). Die Zeitschrift kann im Internet unter https://www.statistik.bayern.de/veroeffentlichungen als Datei kostenlos heruntergeladen werden. Gedruckte Ausgaben und Jahresabonnements können beim Vertrieb erworben bzw. dort per E-Mail (vertrieb@statistik.bayern.de), Fax (Fax-Nr. 089 2119-3457) oder Post bestellt werden.
 
 

Nachdruck - auch auszugsweise - mit Quellenangabe erwünscht.