Auf einen Blick

Pressemitteilung

57/2014/53/G
München, den 07. März 2014

Im Januar in Bayern deutliche Zunahme der Gästeankünfte und Übernachtungen aus dem Ausland

Mehr Gästeankünfte und Übernachtungen aus dem In- und Ausland nur in Franken

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, wuchs die Zahl der Gästeankünfte in den 11 600 geöffneten bayerischen Beherbergungsbetrieben mit zehn oder mehr Gästebetten (einschl. der Campingplätze) im Januar 2014 gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,5 Prozent auf 1,8 Millionen. Zeitgleich verringerte sich die Zahl der Übernachtungen um 0,8 Prozent auf 5,0 Millionen. Die Zahl der Gästeankünfte (+8,5 Prozent) und Übernachtungen (+11,5 Prozent) aus dem Ausland stieg, die Zahl der Gästeankünfte (-1,8 Prozent) und Übernachtungen (-3,4 Prozent) aus Deutschland ging hingegen zurück. Erfreulich die Entwicklung in den fränkischen Tourismusregionen, dort nahmen im Durchschnitt die Gästeankünfte um 1,9 Prozent und die Übernachtungen um 1,5 Prozent zu.

Die Zahl der Gästeankünfte in den über 11 600 geöffneten bayerischen Beherbergungsbetrieben mit zehn oder mehr Gästebetten (einschl. der Campingplätze) erhöhte sich im Januar 2014 gegenüber dem Vorjahresmonat nach vorläufigen Ergebnissen des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung um 0,5 Prozent auf gut 1,8 Millionen.

Die Zahl der Übernachtungen verringerte sich hingegen um 0,8 Prozent auf rund 5,0 Millionen. Während die Zahl der Gästeankünfte (+8,5 Prozent) und Übernachtungen (+11,5 Prozent) aus dem Ausland deutlich zunahm, ging die Zahl der Gästeankünfte (-1,8 Prozent) und Übernachtungen (-3,4 Prozent) aus Deutschland zurück.

In den fränkischen Tourismusregionen stieg die Zahl der Gästeankünfte im Januar 2014 durchschnittlich um 1,9 Prozent und die Zahl der Übernachtungen um 1,5 Prozent.

In den Tourismusregionen Ostbayerns (Gästeankünfte: +0,7 Prozent; Übernachtungen: -1,9 Prozent) und Oberbayerns (Gästeankünfte: +0,1 Prozent; Übernachtungen: -1,4 Prozent) nahmen die Gästeankünfte zu und die Übernachtungen ab. Schwaben meldet weniger Gästeankünfte (-0,2 Prozent) und Übernachtungen (-0,5 Prozent).


Ausführliche Ergebnisse enthält der in Kürze erscheinende Statistische Bericht „Tourismus in Bayern im Januar 2014“ (Bestellnummer: G41003). Der Bericht kann im Internet unter https://www.statistik.bayern.de/veroeffentlichungen als Datei kostenlos heruntergeladen werden. Gedruckte Ausgaben können beim Vertrieb erworben bzw. dort per E-Mail (vertrieb@statistik.bayern.de), Fax (Fax-Nr. 089 2119-3457) oder Post bestellt werden.



Bayerns Fremdenverkehr im Januar 2014

- vorläufige Ergebnisse -

Betriebsart
_____

Herkunft
_____

Gebiet

Januar 2014

Geöffnete
Betriebe

An-
gebotene
Betten
(ohne Camping-
plätze)

Gästeankünfte

Gästeübernachtungen

insgesamt

Verände-
rung zum
Vorjahres-
monat
in %

insgesamt

Verände-
rung zum
Vorjahres-
monat
in %

 

 

 

 

Hotels

 

 2 130

 202 692

 968 015

1,4

2 137 541

1,4

Hotels garnis

 

 2 189

 80 163

 328 161

0,7

 763 641

-1,0

Gasthöfe

 

 2 518

 71 752

 178 892

-0,3

 399 708

-2,7

Pensionen

 

 1 237

 34 542

 80 866

-0,2

 260 663

-0,7

Hotellerie zusammen

 

 8 074

 389 149

1 555 934

0,9

3 561 553

0,2

Jugendherbergen und Hütten

 

  231

 17 356

 48 878

4,5

 128 136

8,2

Erholungs-, Ferien-, Schulungsheime

 

  452

 35 291

 107 670

-5,7

 322 710

-7,8

Ferienzentren, -häuser, -wohnungen

 

 2 482

 65 378

 61 416

-2,0

 391 522

-3,7

Campingplätze

 

  239

x

 11 801

9,6

 71 059

7,2

Vorsorge- und Reha-Kliniken

 

  171

 26 585

 32 335

-0,4

 528 320

-3,5

 

Insgesamt

 

 11 649

 533 759

1 818 034

0,5

5 003 300

-0,8

davon aus dem

 

Inland

 

x

x

1 379 764

-1,8

4 007 765

-3,4

Ausland

 

x

x

 438 270

8,5

 995 535

11,5

 

davon

 

Oberbayern

 

 3 972

 205 915

 900 852

0,0

2 201 139

-1,5

dar.

München

 

  395

 60 647

 420 366

2,3

 859 529

4,1

Niederbayern

 

 1 845

 80 707

 159 320

-0,1

 662 906

-2,5

Oberpfalz

 

  889

 37 379

 97 087

2,1

 259 887

-0,2

Oberfranken

 

  848

 33 745

 88 138

1,2

 237 477

0,0

Mittelfranken

 

  924

 46 638

 192 190

2,5

 409 202

4,0

dar.

Nürnberg

 

  151

 16 439

 89 942

-1,8

 179 243

6,9

Unterfranken

 

  885

 41 721

 127 038

1,7

 345 284

0,5

Schwaben

 

 2 286

 87 654

 253 409

-0,2

 887 405

-0,5








Nachdruck - auch auszugsweise - mit Quellenangabe erwünscht.