Auf einen Blick


Pressemitteilung

244/2016/16/Z
München, den 31. August 2016

„Bayern in Zahlen“ neu erschienen

August-Ausgabe der Monatszeitschrift gedruckt und online erhältlich

 
Im „Urlaubsmonat“ August thematisieren zwei Beiträge den Tourismus in Bayern: Zum einen werden die erneuten Rekordwerte bei Gästeankünften und Übernachtungen für das Jahr 2015 beschrieben. Zum anderen erörtert der his-torische Beitrag aus dem Jahr 1970 die statistisch erfassbaren Auswirkungen von speziellen Touristenrouten, wie der „Romantischen Straße“ oder der „Bayerischen Ostmarkstraße“. In den beiden anderen Beiträgen geht es um die Entwicklung des Verarbeitenden Gewerbes in Bayern 2015 sowie die Veränderungen im Güterverkehr in Deutschland von 2004 bis 2014.

 
Statistik-Schlagzeilen aus Bayern

Bevölkerung erneut deutlich gewachsen. Über 6,3 Millionen Privathaushalte und knapp 6,3 Millionen Wohnungen. Sehr gute Spargelernte. Zehnjahreshoch in
Erfrischungsgetränke-Produktion. Exporte und Importe gestiegen. Weniger Tote im Straßenverkehr. Inflationsrate bei 0,6%.

 
Der Tourismus in Bayern im Jahr 2015

Erneute Rekordwerte und Höchststände sowohl bei Gästeankünften als auch Übernachtungen zeigen die Ergebnisse der Tourismusstatistik für das Jahr 2015. Die Daten werden monatlich in den 12 100 Beherbergungsbetrieben mit zehn oder mehr Gästebetten und auf den Campingplätzen mit zehn oder mehr Stellplätzen erhoben. Diese Ergebnisse, wie auch die Daten zu Aufenthaltsdauer und Herkunft der Gäste, beleuchtet der Beitrag und analysiert deren Ausprägungen in den Regierungsbezirken, Gemeindegruppen, ausgewählten Gemeinden und Tourismusregionen sowie den einzelnen Betriebsarten und Monaten.

 
Entwicklung des Verarbeitenden Gewerbes in Bayern im Jahr 2015

Trotz eines Rückgangs der Auslandsnachfrage zeigen die Ergebnisse der Statistik zum Verarbeitenden Gewerbe für das Jahr 2015 eine gestiegene Nachfrage nach Gütern der bayerischen Industrie gegenüber dem Jahr 2014. Ebenso positiv entwickelten sich Produktion und Absatz sowie Beschäftigtenzahl und Bruttoentgelte. Der Fachbeitrag analysiert die Veränderungen im Einzelnen und setzt sie in Relation zum Vorjahr.

 
Güterverkehr in Deutschland 2014

Wie hat sich der Güterverkehr in Deutschland von 2004 bis 2014 über alle Verkehrszweige hinweg entwickelt? Wie haben sich dabei Beförderungsmenge und -leistung verändert und wie sieht die Verteilung auf die einzelnen Verkehrsträger aus? Warum ist der Anteil der Lkw-Verkehre am Güterverkehr gestiegen? Wie gestalten sich die Verbindungen mit dem Ausland vor dem Hintergrund des zunehmenden grenzüberschreitenden Verkehrs? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der Gastbeitrag des Statistischen Bundesamts.

 
Historisch: Der Fremdenverkehr entlang berühmter Straßen

Römerstraßen, Salzstraßen, Route Napoleon, Seidenstraße, … Seit jeher erfüllen Wege viele Zwecke und haben stets die Entwicklung der anliegenden Siedlungen stark beeinflusst. Mit der Errichtung moderner Schnellstraßen haben sich die Reiseverkehrsströme verlagert. Um den Tourismus abseits der Schnellstraßen zu fördern, wurden alte Touristenrouten wiederbelebt und neue entworfen. Deren tourismusrelevante Auswirkungen erörtert der Beitrag aus dem Jahr 1970 auf der Basis von Daten aus der amtlichen Fremdenverkehrsstatistik an den Beispielen „Romantische Straße“, „Deutsche Ferienstraße“ und „Bayerische Ostmarkstraße“.

 
Bayerischer Zahlenspiegel

Abschließend bringt der Bayerische Zahlenspiegel in Form von Tabellen und Graphiken die aktuell wichtigsten bayerischen Eckdaten auf den Punkt.



Die Zeitschrift steht unter www.statistik.bayern.de/veroeffentlichungen als kostenlose Datei zum Herunterladen bereit. Bestellungen für die Druckausgabe (Bestell-Nr. Z10001 201608) als Einzelheft (4,80 €) oder im Jahresabonnement (46,- €) nimmt der Vertrieb per E-Mail (vertrieb@statistik.bayern.de), Telefon (089 2119-3205 und 0911 98208-270) oder Fax (089 2119-3457) entgegen.



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