Auf einen Blick

Pressemitteilung

89/2016/53/G
München, den 06. April 2016

Fünf Prozent mehr Gästeankünfte und vier Prozent mehr Übernachtungen im Februar

Aufwärtstrend im bayerischen Fremdenverkehr hält an

 
Die Zahl der Gästeankünfte in den 11 400 geöffneten Beherbergungsbetrieben*) in Bayern stieg im Februar 2016 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,9 Prozent auf 2,3 Millionen. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach vorläufigen Ergebnissen der Monatserhebung im Tourismus weiter mitteilt, wuchs die Zahl der Übernachtungen um 3,9 Prozent auf 6,0 Millionen. Die Zahl der Gästeankünfte und Übernachtungen stieg in allen sieben bayerischen Regierungsbezirken, wobei die Zahl der Gästeankünfte in Ober- und Unterfranken zweistellig zunahm. – Im Januar und Februar 2016 zusammen erhöhte sich die Zahl der Gästeankünfte in Bayern gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,4 Prozent auf 4,2 Millionen, die Zahl der Übernachtungen wuchs um 4,1 Prozent auf 11,3 Millionen.

 
Nach den vorläufigen Ergebnissen des Bayerischen Landesamts für Statistik stieg die Zahl der Gästeankünfte in den rund 11 400 geöffneten bayerischen Beherbergungsbetrieben*) im Februar 2016 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,9 Prozent auf fast 2,3 Millionen, die Zahl der Übernachtungen erhöhte sich um 3,9 Prozent auf rund 6,0 Millionen. Im Inländerreiseverkehr nahm die Zahl der Gästeankünfte im Februar um 5,9 Prozent zu (Übernachtungen: +4,9 Prozent), im Ausländerreiseverkehr stieg die Zahl der Gästeankünfte um 1,8 Prozent (Übernachtungen: ±0,0 Prozent).

 
Unter den Betriebsarten der Beherbergung verbuchten im Februar bei den Gästeankünften die Campingplätze (Gästeankünfte: +16,6 Prozent; Übernachtungen: +1,0 Prozent) die höchsten Zunahmen und bei den Übernachtungen die Hotels (Gäs-teankünfte: +6,6 Prozent; Übernachtungen: +6,0 Prozent). Lediglich die Pensionen zählten im Februar weniger Gästeankünfte (-0,8 Prozent) und Übernachtungen
(-1,2 Prozent) als im Vorjahresmonat.

 
Alle sieben bayerischen Regierungsbezirke verzeichneten im Februar Steigerungen bei Gästeankünften und Übernachtungen. In Ober- und Unterfranken wuchs die Zahl der Gästeankünfte zweistellig.

 
Im Januar und Februar 2016 zusammen nahm die Zahl der Gästeankünfte in Bayern gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,4 Prozent auf gut 4,2 Millionen zu, die Zahl der Übernachtungen stieg um 4,1 Prozent auf rund 11,3 Millionen.



______

*) Geöffnete Beherbergungsstätten mit zehn oder mehr Gästebetten, einschließlich geöffnete Campingplätze mit zehn oder mehr Stellplätzen.



Ausführliche Ergebnisse enthält der in Kürze erscheinende Statistische Bericht „Tourismus in Bayern im Februar 2016“. Der Bericht kann im Internet unter www.statistik.bayern.de/veroeffentlichungen als Datei kostenlos heruntergeladen werden. Weitere Informationen zum Bezug von Druckausgaben erhalten Sie beim Vertrieb per E-Mail (vertrieb@statistik.bayern.de), Telefon (089 2119-3205) oder Fax (Fax-Nr. 089 2119-3457).


Bayerns Fremdenverkehr im Februar und im Jahr 2016

- vorläufige Ergebnisse -

Betriebsart
_____

Herkunft
_____

Gebiet

Februar

Januar - Februar

Gästeankünfte

Gästeübernachtungen

Gästeankünfte

Gästeübernachtungen

insgesamt

Verände-
rung zum
Vorjahres-
monat
in %

insgesamt

Verände-
rung zum
Vorjahres-
monat
in %

insgesamt

Verände-
rung zum
Vorjahres-
zeitraum
in %

insgesamt

Verände-
rung zum
Vorjahres-
zeitraum
in %

 

 

 

 

Hotels

 

1 223 756

6,6

2 568 910

6,0

2 312 509

6,4

4 939 841

6,8

Hotels garnis

 

 380 336

2,6

 856 957

2,1

 711 774

1,5

1 614 596

1,5

Gasthöfe

 

 219 321

3,4

 461 609

3,8

 399 490

1,4

 862 175

2,5

Pensionen

 

 99 509

-0,8

 300 637

-1,2

 181 701

-0,3

 547 269

-1,2

Hotellerie zusammen

 

1 922 922

5,0

4 188 113

4,4

3 605 474

4,5

7 963 881

4,6

Jugendherbergen und Hütten

 

 61 306

0,2

 158 221

4,0

 114 285

-0,4

 296 901

3,9

Erholungs-, Ferien-, Schulungsheime

 

 124 764

4,1

 364 427

0,3

 234 971

0,9

 691 855

-0,5

Ferienzentren, -häuser, -wohnungen

 

 105 826

3,0

 580 028

2,1

 188 684

6,9

1 006 337

4,2

Campingplätze

 

 16 691

16,6

 68 321

1,0

 35 275

28,6

 151 468

5,8

Vorsorge- und Reha-Kliniken

 

 37 051

9,2

 624 604

4,8

 69 649

6,1

1 197 907

3,2

 

Insgesamt

 

2 268 560

4,9

5 983 714

3,9

4 248 338

4,4

11 308 349

4,1

davon aus dem

 

Inland

 

1 716 196

5,9

4 832 024

4,9

3 226 161

4,7

9 112 129

4,3

Ausland

 

 552 364

1,8

1 151 690

0,0

1 022 177

3,5

2 196 220

3,3

 

davon

 

Oberbayern

 

1 056 213

2,2

2 483 727

1,6

2 023 256

1,3

4 806 356

1,2

dar.

München

 

 458 988

1,7

 889 363

-0,3

 893 072

0,3

1 778 435

-0,5

Niederbayern

 

 203 777

5,1

 819 527

3,7

 378 089

6,7

1 520 209

4,7

Oberpfalz

 

 123 837

6,2

 322 894

7,4

 230 054

5,3

 600 314

6,0

Oberfranken

 

 110 342

12,6

 283 013

9,6

 208 456

11,2

 536 002

8,4

Mittelfranken

 

 250 420

7,7

 498 365

7,1

 453 336

7,4

 942 721

8,5

dar.

Nürnberg

 

 119 392

9,4

 222 912

7,8

 220 090

12,3

 428 057

13,1

Unterfranken

 

 171 494

11,0

 423 316

7,3

 311 859

7,6

 795 430

5,5

Schwaben

 

 352 477

5,6

1 152 872

4,4

 643 288

7,5

2 107 317

6,6








Regionalisierte Zahlen:

  • Landkreise
    2016 Februar und Januar bis Februar
  • Tourismusregionen
    2016 Februar und Januar bis Februar
  • Planungsregionen
    2016 Februar und Januar bis Februar
  • Statistische Berichte: Tourismus in Bayern
  • GENESIS: Tourismus in Bayern
  • Karte Tourismusregionen
  • Pressemitteilung






Nachdruck - auch auszugsweise - mit Quellenangabe erwünscht.