Auf einen Blick

Gebiet, Bevölkerung, Private Haushalte, Erwerbstätigkeit

Foto zum Thema Gebiet, Bevölkerung, Private Haushalte, Erwerbstätigkeit

Der Bereich „Gebiet, Bevölkerung, Private Haushalte, Erwerbstätigkeit“ enthält Angaben zum Staatsgebiet und seiner administrativen Gliederung, dem Bevölkerungsstand, der die Einwohnerzahl Bayerns zu den Stichtagen 31.03., 30.06., 30.09. und 31.12. eines Jahres wiedergibt, den unter der natürlichen Bevölkerungsbewegung wiedergegebenen Geburten, Sterbe- und Eheschließungszahlen sowie die Wanderungen innerhalb Bayerns und über dessen Grenzen hinaus. Die Bevölkerungsvorausberechnung findet sich im Themenbereich „Demografischer Wandel“. Grundlage für den Abschnitt über die Privaten Haushalte ist der Mikrozensus, der jährlich bei einem Prozent der Haushalte durchgeführt wird. Hier finden sich unter anderem Angaben zur Zahl und Größe der Haushalte. Der Bereich Erwerbstätigkeit enthält Daten der Bundesanstalt für Arbeit zur Höhe der Beschäftigung, wobei hier nur die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten berücksichtigt sind.


Laufende Bevölkerungsstatistiken 2016: Veröffentlichungen verzögern sich

Derzeit muss in den laufenden Bevölkerungsstatistiken (Natürliche Bevölkerungsbewegungen, Wanderungen, Bevölkerungsfortschreibung) mit erheblichen Verzögerungen gegenüber den gewohnten Veröffentlichungsterminen gerechnet werden. Die Ergebnisse für die Berichtsmonate ab Januar 2016 werden sukzessive ab Ende Mai 2017 für die Statistiken der Geburten, Sterbefälle und Eheschließungen beziehungsweise ab dem dritten Quartal 2017 für die Wanderungsstatistik und die Bevölkerungsfortschreibung publiziert. Die Einwohnerzahlen zum Stichtag 31.12.2016 können voraussichtlich erst Anfang 2018 bereitgestellt werden.

Die Statistiken sind zurzeit von zwei grundlegenden Neuerungen betroffen. Zum einen werden sie auf ein neues technisches Aufbereitungsverfahren umgestellt. Zum anderen ändert sich für die Wanderungsstatistik der Standard der Datenlieferung von den Meldebehörden an die Statistikämter. In beiden Bereichen gibt es Verzögerungen bei der Softwareerstellung.