Gebäude- und Wohnungszählung

Die Europäische Union verpflichtet die Mitgliedstaaten den Wohnungsbestand und die Wohnsituation der Bevölkerung zu erheben. Da es in Deutschland hierzu kein einheitliches Verwaltungsregister gibt, werden alle Eigentümerinnen und Eigentümer, Verwalterinnen und Verwalter sowie sonstige Verfügungs- und Nutzungsberechtigte von Gebäuden und Wohnungen mit Wohnraum befragt.

Die Ergebnisse aus der Gebäude- und Wohnungszählung - kurz GWZ - dienen insbesondere für wohnungspolitische und raumplanerischer Maßnahmen als wichtige Entscheidungsgrundlage auf europäischer Ebene, für Bund, Länder und Kommunen.

Was wird bei der GWZ abgefragt?

Informationen für Großeigentümer

Wie läuft die Meldung für Großeigentümer ab?

Die Vorbereitungen laufen

In den Vorbereitungen zum Zensus werden alle Anschriften mit Gebäuden und Wohnungen recherchiert und zusammengetragen. Um die Qualität und Aktualität der Adressdaten für die Haupterhebung sicherzustellen, erfolgen bereits davor verschiedene Befragungen.

Ein wichtiger Meilenstein für die GWZ ist die Vorbefragung im Sommer 2021. Die Vorbefragung beinhaltet maximal elf Fragen. Mithilfe dieser Fragen wird vor allem geprüft, ob die vorliegende Gebäudeanschrift korrekt ist und ob die ermittelten Auskunftspflichtigen die erforderlichen Informationen zur betreffenden Gebäudeanschrift geben können. Mehr Informationen finden Sie hier.

Informationen für die Grundsteuerstellen

Was bedeutet die Aktualisierungslieferung im September 2020