Landkreise und kreisfreie Städte

Die Ergebnisse der neuen Vorausberechnung 2018 bis 2038 zeigen, dass die unterschiedlichen regionalen Entwicklungspfade den Freistaat auch weiterhin prägen. 

In den oberbayerischen Landkreisen Dachau (+12,4%) und Ebersberg (+12,3%) im Einzugsgebiet der Landeshauptstadt München (+9,2%) werden die stärksten Bevölkerungszuwächse erzielt. Ebenfalls hohe Steigerungen ihrer Einwohnerzahl können unter den kreisfreien Städten in Bayern das niederbayerische Landshut (+11,8%), das mittelfränkische Fürth (+7,9%), das schwäbische Augsburg (+7,1%) und das oberpfälzische Regensburg (+5,9%) verzeichnen. Die kreisfreien Städte Bamberg (+/-0,0%) in Oberfranken und Würzburg (+0,8%) in Unterfranken können mit einer stabilen Bevölkerungsentwicklung rechnen.

An der Landesgrenze herrschen dagegen häufiger konstante bis abnehmende Verhältnisse vor. Allerdings fallen die Bevölkerungsverluste aufgrund der auch in den grenznahen Gebieten zu verzeichnenden Wanderungsgewinne deutlich moderater aus, als in früheren Vorausberechnungen.

Diese und weitere zentrale Ergebnisse der regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung sind nachfolgend abrufbar.