Gebäude- und Wohnungszählung

Die Europäische Union verpflichtet die Mitgliedstaaten den Wohnungsbestand und die Wohnsituation der Bevölkerung zu erheben. Da es in Deutschland hierzu kein einheitliches Verwaltungsregister gibt, werden alle Eigentümerinnen und Eigentümer, Verwalterinnen und Verwalter sowie sonstige Verfügungs- und Nutzungsberechtigte von Gebäuden und Wohnungen mit Wohnraum befragt.

Die Ergebnisse aus der Gebäude- und Wohnungszählung - kurz GWZ - dienen insbesondere für wohnungspolitische und raumplanerischer Maßnahmen als wichtige Entscheidungsgrundlage auf europäischer Ebene, für Bund, Länder und Kommunen.

Was wird bei der GWZ allgemein abgefragt?

Wie läuft die Meldung für Großeigentümer ab?

Die Vorbereitungen laufen

In den Vorbereitungen zum Zensus werden alle Anschriften mit Gebäuden und Wohnungen recherchiert und zusammengetragen. Um die Qualität und Aktualität der Adressdaten für die Haupterhebung sicherzustellen, erfolgen bereits davor verschiedene Befragungen.

In einer Probebefragung im September 2019 wurden bspw. Wohnungseigentümer zufällig ausgewählt und befragt, um die Durchführung der Erhebung unter möglichst realistischen Bedingungen zu testen und auf Nutzerfreundlichkeit zu überprüfen. Vielen Dank für Ihre Teilnahme! Was gefragt wurde, erfahren Sie hier.