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Pressemitteilung

193/2016/54/K
Fürth, den 11. Juli 2016

Ende 2015 waren in Bayern fast 51 000 Menschen auf Hilfe zum Lebensunterhalt angewiesen

Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies ein Plus von rund drei Prozent

Zum Jahresende 2015 waren in Bayern insgesamt 50 989 Menschen auf Leistungen im Rahmen der Hilfe zum Lebensunterhalt angewiesen. Das entspricht nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik einem Plus von rund drei Prozent gegenüber dem Vorjahr (49 509 Empfänger). Hilfebedürftig waren 26 657 Männer und 24 332 Frauen, die Mehrzahl der Hilfeempfänger (39 298) lebte in einer Einrichtung wie einem Wohn- oder Pflegeheim.

Leistungen nach dem dritten Kapitel des zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII) sollen den Grundbedarf vor allem an Nahrung, Kleidung, Unterkunft und Heizung decken. Ende 2015 erhielten in Bayern nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik insgesamt 50 989 Personen entsprechende Hilfen. Verglichen mit 49 509 Empfängern Ende 2014 entspricht dies einer Zunahme von rund drei Prozent.

Betroffen waren 26 657 Männer (entspricht 52 Prozent der Hilfeempfänger) und 24 332 Frauen (48 Prozent).

Die Mehrzahl (77 Prozent) der Leistungsempfänger (39 298) lebte in einer Einrichtung wie einem Wohn- oder Pflegeheim. Außerhalb von Einrichtungen waren 11 691 Personen auf Hilfe zum Lebensunterhalt angewiesen.

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