Pressemitteilung

302/2018/56/E
Fürth, den 30. November 2018

Bayerns Ausbaugewerbe Ende September im Plus

Umsatz und Beschäftigung deutlich höher als in den beiden ersten Quartalen 2018

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilt, erzielte das Ausbaugewerbe in Bayern im dritten Quartal 2018 einen ausbaugewerblichen Umsatz in Höhe von 2,19 Milliarden Euro. Im aktuellen Berichtsquartal erwirtschaftete damit jeder ausbaugewerbliche Betrieb durchschnittlich 1,67 Millionen Euro Umsatz gegenüber vergleichsweise 1,20 Millionen Euro Umsatz im ersten Quartal 2018 sowie 1,51 Millionen Euro Umsatz im zweiten Quartal 2018. Mit insgesamt 64 850 tätigen Personen waren im bayerischen Ausbaugewerbe Ende September 2018 auch mehr Menschen beschäftigt als vor drei Monaten (Ende Juni: 63 287 tätige Personen) bzw. vor einem halben Jahr (Ende März: 62 832 tätige Personen). Für das im dritten Quartal 2018 von den tätigen Personen im Ausbaugewerbe erbrachte Arbeitspensum von insgesamt 19,43 Millionen geleisteten Arbeitsstunden wurden Entgelte in Summe von 546,25 Millionen Euro gezahlt.

Im dritten Quartal 2018 erzielte das bayerische Ausbaugewerbe einen ausbaugewerblichen Umsatz von insgesamt 2,19 Milliarden Euro. Nach weiteren Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik erwirtschaftete damit jeder ausbaugewerbliche Betrieb in Bayern im aktuellen Berichtsquartal rein rechnerisch einen ausbaugewerblichen Umsatz in Höhe von 1,67 Millionen Euro, während dieser im ersten bzw. zweiten Quartal 2018 entsprechende 1,20 Millionen Euro bzw. 1,51 Millionen Euro betrug.  

In den ausbaugewerblichen Betrieben (von Unternehmen mit 23 oder mehr tätigen Personen) in Bayern waren Ende September 2018 mit insgesamt 64 850 tätigen Personen auch mehr Menschen im Wirtschaftssektor beschäftigt als vor drei Monaten (Ende Juni: 63 287 tätige Personen) bzw. vor einem halben Jahr (Ende März: 62 832 tätige Personen). Dieser aktuelle Personalstamm des Wirtschaftssektors erbrachte im dritten Quartal 2018 ein Arbeitspensum von insgesamt 19,43 Millionen geleisteten Arbeitsstunden, wofür Entgelte in Summe von 546,25 Millionen Euro gezahlt wurden.

Den für das bayerische Ausbaugewerbe im dritten Quartal 2018 festgestellten ausbaugewerblichen Umsatz nach der regionalen Ansiedlung der jeweiligen Betriebe auf Ebene der Regierungsbezirke betrachtet, ergibt sich abermals der mit Abstand größte Umsatzanteil für Oberbayern (35,5 Prozent). Für die anderen sechs bayerischen Regierungsbezirke errechneten sich entsprechende aktuelle Umsatzanteile zwischen 8,4 Prozent (Oberfranken) und 13,8 Prozent (Niederbayern).

Die Berichterstattung basiert auf den Ergebnissen der vierteljährlichen Erhebung im Ausbaugewerbe und bei Bauträgern. Im Rahmen dieser Quartalserhebung werden ab Berichtsjahr 2018 die ausbaugewerblichen Betriebe von Unternehmen mit 23 oder mehr tätigen Personen befragt (vorher lag die Berichtskreisuntergrenze bei 20 oder mehr tätigen Personen).

Ausführliche Ergebnisse bis auf Kreisebene enthält der Statistische Bericht „Bauhauptgewerbe in Bayern im Oktober 2018“ (Bestellnummer: E2100C 201810)“. Weitere Informationen zum Bezug von Druckausgaben erhalten Sie beim Vertrieb per E-Mail (vertrieb@statistik.bayern.de), Telefon (089 2119-3205) oder Fax (Fax-Nr. 089 2119-3457).


Das Ausbaugewerbe in Bayern