Pressemitteilungen
In diesem Bereich finden Sie die Pressemitteilungen des Bayerischen Landesamts für Statistik. Wir informieren über aktuelle Entwicklungen, Ereignisse und Themen rund um die Bayerische Statistik.
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Auftragsplus von 5,7 Prozent im bayerischen Bauhauptgewerbe zum Ende des zweiten Quartals 2026 (PM 228)
Plus in fünf der sieben Regierungsbezirke, Wohnungsbau real auf Vorjahresniveau
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Bayerische Exporte steigen im ersten Halbjahr 2026 um knapp drei Prozent, Importe wachsen um gut sechs Prozent (PM 227)
Überdurchschnittliche Exportzuwächse in die EU-Länder, hohe Importzuwächse unter anderem aus den USA, Frankreich und der Schweiz
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Rückgang der gemeldeten Prostitutionsgewerbe in Bayern zum Jahresende 2025 (PM 226)
Zahl der angemeldeten Personen steigt hingegen leicht
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Trotz gestiegener Steuereinnahmen liegen Gesamtausgaben der bayerischen Kommunen im Jahr 2025 erneut über den Gesamteinnahmen (PM 225)
Einnahmen der reformierten Grundsteuer steigen gegenüber den Einnahmen des Vorjahres
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Strukturstatistik: Bayerns Gastgewerbe in 2024 mit 24,7 Milliarden Euro Gesamtumsatz (PM 224)
Insgesamt über 456 900 Personen in Beherbergung und Gastronomie tätig
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Frauen der Jahrgänge 2023 bis 2025 leben in Bayern im Durchschnitt 1 570 Tage länger als Männer – Interaktives Dashboard Lebenserwartung ab jetzt verfügbar (PM 223)
Sterbetafeln für Bayern und die sieben Regierungsbezirke – von 1891 bis zur aktuellen Sterbetafel 2023/2025 – anschaulich, vergleichbar und barrierefrei
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Bayerische Haushalte gaben 2024 im Schnitt knapp ein Zehntel ihrer Konsumausgaben für Freizeit, Sport und Kultur aus (PM 222)
Haushalte mit niedrigem Einkommen sparten besonders bei Freizeit, Sport und Kultur
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Bayerische Industrieproduktion nimmt im Juni 2026 um 5,7 Prozent zu (PM 221)
Produktionsvolumen im bisherigen Jahresverlauf um 2,2 Prozent im Minus
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25 Prozent mehr Auftragseingänge im bayerischen Bauhauptgewerbe im Juni 2026 (PM 220)
Umsatzsteigerung um 11,7 Prozent, Beschäftigtenzahl auf Vorjahresniveau
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Realer Umsatz im bayerischen Gastgewerbe sinkt im ersten Halbjahr 2026 um knapp fünf Prozent (PM 219)
Zwei Prozent weniger Beschäftigte als vor Jahresfrist
