Pressemitteilungen
In diesem Bereich finden Sie die Pressemitteilungen des Bayerischen Landesamts für Statistik. Wir informieren über aktuelle Entwicklungen, Ereignisse und Themen rund um die Bayerische Statistik.
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Alle Pressemitteilungen
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Inflation in Bayern bei 6,1 Prozent im Mai - Preise für Nahrungsmittel zum Vorjahr 13,8 Prozent teurer (PM 136)
Gesamtindex ohne Nahrungsmittel und Energie bei 5,5 Prozent; Heizöl und Kraftstoffe günstiger gegenüber 2022; Pauschalreisen verteuern sich hingegen um 13,6 Prozent
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Bayerische Reallöhne sinken im Jahr 2022 gegenüber 2021 um 4,3 Prozent (PM 135)
Der Rückgang der Reallöhne im Jahr 2022 ist der stärkste Reallohnverlust seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2008
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KORREKTUR zur Pressemitteilung Nr. 132 vom 30.05.2023: Zum Tag der Milch am 1. Juni in Bayern (PM 134)
Knapp 30 Prozent der Milchkühe in ganz Deutschland gibt es in Bayern
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Nominaler Umsatz im bayerischen Kfz-Handel steigt im ersten Quartal 2023 um 13,2 Prozent (PM 133)
Realer Umsatz wächst um knapp vier Prozent
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Zum Tag der Milch am 1. Juni in Bayern (PM 132)
Knapp 30 Prozent der Milchkühe in ganz Deutschland gibt es in Bayern
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Nominal 20,2 Prozent mehr Umsatz für das bayerische Ausbaugewerbe im ersten Quartal 2023 (PM 131)
Personalstand und geleistete Arbeitsstunden jeweils fünf Prozent über Vorjahresniveau, Entgeltsumme zehn Prozent im Plus
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Abriss oder Nutzungsänderung von 2 299 Wohnungen in Bayern im Jahr 2022 (PM 130)
Den Wohnungsabgängen im letzten Jahr stehen mit 62 865 Wohnungsfertigstellungen rechnerisch 27-mal mehr neue Wohnungen im Freistaat gegenüber
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Insolvenzgeschehen in Bayern im ersten Quartal 2023 (PM 129)
Anstieg der Unternehmensinsolvenzen mit 16,3 Prozent deutlich
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KORREKTUR zur Pressemitteilung vom 19.04.2023: Homeoffice bei den Beschäftigten 2022 in Bayern nach wie vor beliebt (PM 128)
Homeoffice-Anteil* mit 24 Prozent (alt: 24 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert (2021: 25 Prozent; alt: 25 Prozent) - Arbeiten im Homeoffice hat sich in Teilen der Arbeitswelt fest etabliert
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Unternehmensumsätze 2021 übersteigen zum siebten Mal in Folge Billionen-Euro-Grenze (PM 127)
Einnahmen des Fiskus aus Umsatzsteuer-Vorauszahlungen der Unternehmen lagen um 8,5 Prozent über dem Vorjahresniveau
