Pressemitteilungen
In diesem Bereich finden Sie die Pressemitteilungen des Bayerischen Landesamts für Statistik. Wir informieren über aktuelle Entwicklungen, Ereignisse und Themen rund um die Bayerische Statistik.
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Alle Pressemitteilungen
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Weniger Güterumschlag auf bayerischen Wasserstraßen im Zeitraum Januar bis September 2025 (PM 354)
Donaugebiet verzeichnet gegenüber Vorjahreszeitraum Zuwachs um 2,3 Prozent, Rheingebiet/Main eine Senkung um 4,9 Prozent
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Innenminister Herrmann stellt am 18. Dezember 2025 das Statistische Jahrbuch für Bayern 2025 in Fürth vor (PM 353)
Einladung zur Pressekonferenz um 12:30 Uhr im Landesamt für Statistik
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Realer Umsatz des bayerischen Gastgewerbes sinkt im Oktober 2025 um knapp zwei Prozent (PM 352)
1,7 Prozent weniger Beschäftigte als im Oktober 2024
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Strukturerhebung im bayerischen Bauhauptgewerbe 2025: Zahl der Betriebe geht um 1,9 Prozent zurück (PM 351)
Beschäftigtenzahl im Juni 2025 leicht rückläufig – Umsatz sinkt um 0,7 Prozent
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Jeder Dritte in Bayern streamt im Jahr 2025 Filme, Serien oder Sport (PM 350)
Nach Zeitverwendungserhebung 2022 werden rund zwei Stunden pro Tag mit Fernsehen und Videos Schauen verbracht
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Ausgaben für Wohnen und Lebensmittel machten 2023 knapp 51 Prozent der privaten Konsumausgaben bayerischer Haushalte aus (PM 349)
Insgesamt beliefen sich die durchschnittlichen Ausgaben für den privaten Konsum auf rund 3200 Euro pro Haushalt und Monat
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Mehr Gästeankünfte in Bayerns Beherbergungsbetrieben im Oktober 2025 (PM 348)
Leichter Rückgang um 0,3 Prozent bei Übernachtungen
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Zwischen Mehl und Milch auch höhere Preise in Bayern: der „Plätzchenpreisindex“ in der Vorweihnachtszeit 2025 (PM 347)
Plätzchenrezepte im Preisvergleich aus der amtlichen Statistik
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Umsätze der bayerischen Industrie im Oktober 2025 um 3,5 Prozent unter Vorjahresniveau (PM 346)
Zahl der Beschäftigten sinkt den achtzehnten Monat in Folge – Auftragseingänge insgesamt steigen um 8,5 Prozent (alt: 10,8 Prozent)
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Anteil der Jobs mit Niedriglohn liegt im Freistaat im April 2025 bei 13,0 Prozent – Lohnspreizung verringert sich (PM 345)
59 000 Niedriglohnjobs weniger als im April 2024
