Pressemitteilungen
In diesem Bereich finden Sie die Pressemitteilungen des Bayerischen Landesamts für Statistik. Wir informieren über aktuelle Entwicklungen, Ereignisse und Themen rund um die Bayerische Statistik.
Wenn Sie unsere Pressemitteilungen regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, schreiben Sie uns eine E-Mail.
Damit Sie schneller das finden, was Sie suchen, können Sie in unserer Presse-Suche unsere Pressemitteilungen zeitlich und thematisch eingrenzen.
Alle Pressemitteilungen
-
Zum elften Mal in Folge: Bayerns Brauereien verkaufen 2024 das meiste Bier im Bundesvergleich (PM 102)
Der Bierabsatz des Freistaats im Jahr 2024 beträgt 23,8 Millionen Hektoliter
-
Frohe Ostern: Bayerische Hennen legen 2024 pro Tag rund 3,2 Millionen Eier (PM 101)
Jahresproduktion 2024 mit insgesamt 1,2 Milliarden Eiern im deutlichen Plus zum Vorjahr
-
Gesundheitsausgaben in Bayern erstmals nach Leistungsarten ausgewiesen (PM 100)
Landesamt für Statistik veröffentlicht März-Ausgabe 2025 von „Bayern in Zahlen“
-
Religionsgemeinschaften in Bayern im Zeitverlauf (PM 099)
Aktuelle Entwicklungen zwischen gesellschaftlichen Wandel und Tradition
-
Bayerns Bauhauptgewerbe im Februar 2025: Umsatz nominal 17,6 Prozent über Vorjahresmonat (PM 098)
Auftragseingang insgesamt +3,3 Prozent, ein Viertel neuer Aufträge im Wohnungsbau
-
Bayerische Industrieproduktion im Februar 2025 um 5,3 Prozent unter Vorjahresniveau (PM 097)
Rückgang des Produktionsvolumens insbesondere bei den Vorleistungsgütern
-
Erinnerung – Religionsgemeinschaften in Bayern im Zeitverlauf (PM 096)
Anmeldung heute noch möglich
-
Festgesetzte Körperschaftsteuer stieg in Bayern im Jahr 2020 um 0,7 Prozent gegenüber Vorjahr (PM 095)
8,0 Milliarden Euro Körperschaftsteuer wurden im Freistaat insgesamt festgesetzt – Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen hat größten Anteil
-
Umsatz im Einzelhandel in Verkaufsräumen in Bayern im Februar 2025 rückläufig (PM 094)
Realer Umsatz aller sieben Sparten im Minus
-
Zahl der Straßenverkehrsunfälle in Bayern fast acht Prozent unter Vorjahresniveau (PM 093)
Nahezu acht Prozent weniger Verunglückte als Februar 2024
