Pressemitteilungen
In diesem Bereich finden Sie die Pressemitteilungen des Bayerischen Landesamts für Statistik. Wir informieren über aktuelle Entwicklungen, Ereignisse und Themen rund um die Bayerische Statistik.
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Zahl der Verunglückten auf Bayerns Straßen im Februar 2022 geringfügig über Vorjahresniveau (PM 103)
Gesamtzahl der Straßenverkehrsunfälle steigt um über elf Prozent an; 28 Verkehrsteilnehmer werden im Februar getötet
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Kräftiges Umsatzplus im Verarbeitenden Gewerbe Bayerns im Februar 2022 (PM 102)
Auftragseingänge aus dem Ausland im Vorjahresvergleich um 4,7 Prozent rückläufig; Beschäftigtenzahlen steigen um 0,7 Prozent geringfügig
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Gesamtbetrachtung zeigt: Bayerns Sterbefallzahlen im Februar 2022 auf ähnlichem Niveau wie in Vorjahren (PM 101)
Nach derzeitigem Datenstand verstarben im Februar 12 080 Personen. Damit liegt die Zahl der Sterbefälle im Freistaat in etwa auf dem Niveau des Medians* der Jahre 2018 bis 2021 mit 11 703 Verstorbenen
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Aufwärtstrend für Bayerns Tourismus auch im Februar: Knapp 1,5 Millionen Gästeankünfte und fast 4,4 Millionen Übernachtungen (PM 100)
Gäste kommen mit einem Anteil von 81,6 Prozent größtenteils aus dem Inland
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Starker Rückgang der Fallzahlen in den bayerischen Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen im Jahr 2020 (PM 99)
Durchschnittliche Bettenauslastung nur bei knapp 60 Prozent
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Bayerische Reallöhne steigen im Jahr 2021 um 0,1 Prozent (PM 98)
Rückgang der Kurzarbeit führt zu Anstieg der Nominallöhne
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Neuerscheinungen im März 2022 des Bayerischen Landesamts für Statistik (PM 97)
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Im Jahr 2021 leben 41 Prozent der alleinerziehenden Mütter in Bayern von weniger als 1 500 Euro monatlichem Nettoeinkommen (PM 96)
Mehr als die Hälfte der erwerbstätigen alleinerziehenden Mütter arbeitet in Teilzeit
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Kleinbeherbergungsbetriebe in Bayern melden für das Jahr 2021 weniger Gästeankünfte und Übernachtungen (PM 95)
Prädikatsgemeinden* zählen gut 1,0 Million Gästeankünfte und rund 7,2 Millionen Übernachtungen in den kleinen Betrieben mit neun und weniger Betten
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Starker Anstieg der Verbraucherpreise in Bayern Inflationsrate steigt im März auf 7,8 Prozent (PM 94)
Aktuelle Geschehnisse lassen die Preise für Energie wie Heizöl und Kraftstoffe nach oben schnellen. Gesamtindex ohne Nahrungsmittel und Energie bei 3,6 Prozent.
